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1907 - 2007 Die Sankt-Petersburger Straßenbahn wird 100!
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Auf dieser Seite erfährst Du alles Wissenswerte über die Geschichte der Petersburger, Petrograder und Leningrader Straßenbahn. Bitte beachte auch die zahlreichen Unterseiten.
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Die Chronik der Ereignisse
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Alles Wissenswerte rund um die Geschichte der Petersburger Tram gibt es hier in einer knappen Chronik...
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Die Leningrader Blockade
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Aus Sicht der Straßenbahn wird auf dieser Seite die Geschichte der 900tägigen Belagerung Leningrads dargestellt...
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Das Straßenbahnmuseum
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Das Petersburger Straßenbahnmuseum unterhält eine der größten Fahrzeugsammlungen Russlands...
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Dokumente
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Diese Seite enthält einige Dokumente aus der Geschichte der Petersburger Tram, wie Wertpapiere oder
Urkunden...
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Fahrscheine
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Die Liste der Fahrscheine ist genauso lang wie die der Straßenbahn selbst. Diese Seite zeigt einen
kleinen Einblick in die Fahrscheine der letzten Jahre...
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“PITERS” TRAMGESCHICHTE(N)
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Die Geschichte der Petersburger Straßenbahn ist geprägt von ständigem Auf und Ab. Lange brauchte die Elektrische, bis sie
die Pferdebahn ablösen konnte, war doch das Monopol der Pferdebahngesell-schaften einfach zu groß. Erst nahm sie den Umweg über das Eis der Newa, und wurde dann zum
wichtigsten Verkehrsmittel der Stadt. Das Netz wuchs mit einer heute kaum vorstellbaren Geschwindigkeit bis in die hintersten Ecken der Stadt.
Die Oktoberrevolution 1917 brachte ein neues System ins Land und auch für die Tram wurde nun einiges anders. Bürgerkrieg und
das wirtschaftliche Chaos in den ersten Jahren der jungen Sowjetunion brachten die Tram zwar in Schwierigkeiten, doch kamen auch neue Aufgaben hinzu. Die Straßenbahn wurde ab
sofort auch für Güterlieferungen herangezogen.
Den größten und schlimmsten Einschnitt brachte der Zweite
Weltkrieg. Die 900-tägige Blockade durch die Deutschen, 1941-1944 waren die schlimmste Zeit die diese Stadt je zu ertragen hatte. Eine Millionen Menschen fanden den Tod. Die
Straßenbahn wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen und half doch beim Wiederaufbau der schwer geschundenen Stadt.
In
der Nachkriegszeit wuchs das Netz bis auf eine Linienlänge von 1022 km und 66 Linien an. Auch der Bau der Metro konnte die Tram nicht stoppen. In den Großwohngebieten ohne die
Untergrundbahn ist sie bis heute ein wichtiges Verkehrsmitel. Was die Zukunft bringt, bleibt abzuwarten.
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IMPRESSUM
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Die historischen Fotografien wurden freundlicherweise vom Archiv
der GUPGET zur Verfügung gestellt.
Für alle anderen Bilder gilt: Copyright R.
Leichsenring. Die Bilder dürfen frei heruntergeladen werden. Für eine Nutzung über den Privatgebrauch hinaus wenden Sie sich bitte an den Autoren.
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