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Die historischen Wagen

 

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1907 - 2007 Die Sankt-Petersburger Straßenbahn wird 100!

 

 


Auf dieser Seite erfährst Du alles Wissenswerte über die Geschichte der Petersburger, Petrograder und Leningrader Straßenbahn. Bitte beachte auch die zahlreichen Unterseiten.

 

 

 

 

Der HTW 1028 auf dem Newskij-Prospekt. Leider nur eine Fotomontage. Hier gibt es nur noch Dauerstau ohne Tram.

 

Die Chronik der Ereignisse

 

 

 

 

zur Chronik

Alles Wissenswerte rund um die Geschichte der Petersburger Tram gibt es hier in einer knappen Chronik...

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Die Leningrader Blockade

 

 

 

 

zur Leningrader Blockade

Aus Sicht der Straßenbahn wird auf dieser Seite die Geschichte der 900tägigen Belagerung Leningrads dargestellt...

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Das Straßenbahnmuseum

 

 

 

 

zum Straßenbahnmuseum

Das Petersburger Straßenbahnmuseum unterhält eine der größten Fahrzeugsammlungen Russlands...

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Dokumente

 

 

 

 

zu den Dokumenten

Diese Seite enthält einige Dokumente aus der Geschichte der Petersburger Tram, wie Wertpapiere oder Urkunden...

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Fahrscheine

 

 

 

 

 

zu den Fahrscheinen

Die Liste der Fahrscheine ist genauso lang wie die der Straßenbahn selbst. Diese Seite zeigt einen kleinen Einblick in die Fahrscheine der letzten Jahre...

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“PITERS” TRAMGESCHICHTE(N)

 

 


D
ie Geschichte der Petersburger Straßenbahn ist geprägt von ständigem Auf und Ab. Lange brauchte die Elektrische, bis sie die Pferdebahn ablösen konnte, war doch das Monopol der Pferdebahngesell-schaften einfach zu groß. Erst nahm sie den Umweg über das Eis der Newa, und wurde dann zum wichtigsten Verkehrsmittel der Stadt. Das Netz wuchs mit einer heute kaum vorstellbaren Geschwindigkeit bis in die hintersten Ecken der Stadt.

Die Oktoberrevolution 1917 brachte ein neues System ins Land und auch für die Tram wurde nun einiges anders. Bürgerkrieg und das wirtschaftliche Chaos in den ersten Jahren der jungen Sowjetunion brachten die Tram zwar in Schwierigkeiten, doch kamen auch neue Aufgaben hinzu. Die Straßenbahn wurde ab sofort auch für Güterlieferungen herangezogen.

Den größten und schlimmsten Einschnitt brachte der Zweite Weltkrieg. Die 900-tägige Blockade durch die Deutschen, 1941-1944 waren die schlimmste Zeit die diese Stadt je zu ertragen hatte. Eine Millionen Menschen fanden den Tod. Die Straßenbahn wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen und half doch beim Wiederaufbau der schwer geschundenen Stadt.

In der Nachkriegszeit wuchs das Netz bis auf eine Linienlänge von 1022 km und 66 Linien an. Auch der Bau der Metro konnte die Tram nicht stoppen. In den Großwohngebieten ohne die Untergrundbahn ist sie bis heute ein wichtiges Verkehrsmitel. Was die Zukunft bringt, bleibt abzuwarten.

 

 

 

IMPRESSUM

 

 


Die historischen Fotografien wurden freundlicherweise vom Archiv der GUPGET zur Verfügung gestellt.

Für alle anderen Bilder gilt: Copyright R. Leichsenring. Die Bilder dürfen frei heruntergeladen werden. Für eine Nutzung über den Privatgebrauch hinaus wenden Sie sich bitte an den Autoren.
 

 

 

 

 

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