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Ist Sankt-Petersburgs Straßenbahn am Ende? Trotzig hält die Tramwaj der nördlichsten Metropole der Welt den Rekord des größten Straßenbahnnetzes der Erde - doch
der Titel scheint unhaltbar.
„Die Straßenbahnhauptstadt der Welt zu sein, ist kein Status, für den es sich zu kämpfen lohnt.“ So äußerte sich, kurz nach ihrem Amtsantritt im Jahre 2003 die
Bürgermeisterin von Sankt-Petersburg Valentina I. Matvienko. Sie setzt damit die straßenbahnfeindliche Politik ihres Vorgängers Jakovlev fort, der als Miteigentümer eines privaten Busanbieters, die
Straßenbahn von Anfang an bekämpfte.
Ein kurzer Rückblick: Im Jahre 1986 hatte die Straßenbahn des damaligen Leningrad mit 1022 km Gleisanlagen und knapp 2200 Wagen ihre größte Ausdehnung
erreicht. Besonders die Großwohngebiete am Rande der Stadt hatten großzügige Straßenbahnanbindungen erhalten. Zu verdanken hatte die Straßenbahn diesen Boom vor allem dem feuchten Untergrund der Stadt,
der ein umfangreiches Metronetz nicht zuläßt. Zwar waren bereits in den 50er und 60er Jahren die Gleise von den großen Magistralen im Stadtzentrum verschwunden (vgl. SM 04/2002, S.48-55), doch war ihr
Anteil auch am innerstädtischen Nahverkehr immer noch überwältigend. Erst Mitte der 90er Jahre beginnt die Stadt mit einer Verkehrspolitik, die sehr an die der 60er und 70er Jahre in Westdeutschland
erinnert. Die Trasse über den Admiraltejskij-Prospekt, auf dem im September 1907 der elektrische Betrieb eröffnet wurde, wird abgebaut. Dazu verschwindet die Straßenbahn von der Schloßbrücke und dem
Konjuschenaja-Platz direkt vor der berühmten Blutskirche. Hier muß der imageschädigende Zustand der Gleisanlagen als Ausrede herhalten, schließlich sind beide Orte Touristenmagneten. Und tatsächlich: die
Größe des Betriebes und die schlechte wirtschaftliche Situation machen den Verantwortlichen zu schaffen. Doch während der Ausbau der großen Ringautobahn und der Straßenausbau in der Innenstadt Millionen
Rubel verschlingen, sieht niemand die Notwendigkeit, in das völlig marode Straßenbahnsystem zu investieren. Dabei hatte die Straßenbahn einen Ausbauzustand, von dem westliche Verkehrsplaner nur träumen
können. Die ignoranten und stümperhaften Verkehrspolitiker in Sankt-Petersburg träumen allerdings von breiten Prospekten, auf denen jeder mit seinem eigenen Auto „mobil“ ist. Die Realität sieht bereits
heute ganz anders aus: zum Himmel stinkende Staus verstopfen alle Straßen der Stadt. Die Straßenbahn, wo noch vorhanden, steckt mittendrin und wird als Schuldige ausgemacht. Konsequenterweise stellt man
sie ein, wo es möglich und unmöglich ist.
Bis zum Jahre 2001 war zum Beispiel auf der Wassilij-Insel ein dichtes Streckennetz vorhanden, welches den Bedarf der ganzen Insel abdeckte. Die Tram
selbst war, aufgrund der Erfahrungen mit der Leningrader Blockade (s. SM 03/2004, S. 60-65) in diesem Teil der Stadt zu einer Legende geworden. Dann wurde der Straßenbahnverkehr der Insel und natürlich
die Fahrgäste Opfer der Einstellungspolitik. Innerhalb eines Jahres schrumpfte das Netz auf zwei Linien zusammen. Betroffen waren die Linien zum Smolenskoe-Friedhof, durch die Uralskaja Uliza und das
Leutnant-Schmidt-Ufer. An der Kreuzung Srednij-Prospekt / 8. und 9. Linie, wurde die umfangreichste Straßenbahnkreuzung der Welt ausgebaut und zu einer einfachen Strecke degradiert. Mit Beginn der
Bauarbeiten an der Leutnant-Schmidt-Brücke ist nun auch die Sjesdowskaja-Linie zur Hälfte von der Straßenbahn befreit. Hier liegen zwar die Gleise noch, ob die Bahn aber 2007 (dann soll die Brücke fertig
sein) wieder zurückkehrt, ist sehr fraglich.
Üblicherweise kommen die Einstellungen für die Fahrgäste nicht wirklich überraschend. Ein gut bedienter Streckenabschnitt wird langsam so ausgedünnt,
daß bald alle Fahrgäste verloren gehen und man die Strecke dann getrost einstellen kann.
Was das Stadtzentrum Petersburgs betrifft, so ist die Tram in nur fünf Jahren fast vollständig
verschwunden. Straßenbahnfrei sind mittlerweile das Ufer des Obvodny-Kanals, der Rizhskij- und der Lermontowskij-Prospekt, die 10. Krasnoarmejskaja-Straße, der Rimskij-Korsakow-Prospekt und viele andere
Straßen des Stadtzentrums. Besonders hart hat man aber das Netz rund um das ehemalige Depot Nr.4, nahe des Moskauer Bahnhofes ausgedünnt. Am 4. Oktober 2005 wurden ganz überraschend auch die
Straßenbahnstrecken durch die Uliza Nekrasowa und Uliza Moiseenko, sowie die Trasse durch die Nowgorodskaja Uliza und über die Bolscheokhtinskij-Brücke eingestellt. Die Strecken wurden zuletzt von den
Linien 10,12,16,28 und 65 bedient, wobei die Linien 12, 16 und 28 ersatzlos gestrichen wurden. Die Linien 10 und 65 werden über den Novotscherkasskij-Prospekt und die Aleksandr-Newskij-Brücke umgeleitet.
Das Depot Nr. 4 wurde bereits 2003 aufgelöst und steht nun zum Verkauf. Und damit ist es nicht allein. Auch das Depot Nr.6 wurde mittlerweile geschlossen und abgerissen, das Depot Nr.8 ist zum
Schrottplatz verkommen. Das Güterdepot neben dem Depot Nr.1 wurde ebenfalls aufgelöst und auch das Depot Nr.3 an der Bolschaja Posadskaja Uliza ist stark von der Schließung bedroht. Und tatsächlich: mit
den umfangreichen Einstellungen werden auch die Betriebshöfe unsinnig. Die Zahl der Wagen ist von 1.732 (1997) auf mittlerweile weit unter 1000 gesunken. In riesigen Verschrottungsaktionen sind vor allem
die LM-68M, die seit den 70er Jahren das Stadtbild prägen, arg dezimiert worden.
Wollen wir nicht ungerecht werden, es wurden auch Neuanschaffungen getätigt. Doch den ca. 800 verschrotteten Wagen
stehen 110 neuer LM-99 in verschiedenen Modifikationen gegenüber, deren Qualität allerdings als grauenhaft beschrieben werden kann. Die Wagen sind zudem nicht traktionsfähig. Ein Rückschritt um 30 Jahre,
der aber durchaus gewollt ist.
Petersburg ist seit Beschaffung hunderter LWS-86 die einzige Stadt in Russland, die Gelenkwagen einsetzt. Wenige dieser Fahrzeuge wurden inzwischen modernisiert, ein
wirkliches Programm zur Generalüberholung gibt es aber nicht. Nur 45 neue Gelenkwagen des Typs LWS-97 kamen seit hinzu, der Bedarf an neuen Wagen ist aber enorm. Nur eine winzige Neubaustrecke wurde im
Oktober 2000 eingeweiht. Hierbei handelt es sich um die Wendeschleife der Linien 19 und 21 an der Metrostation „Staraja Derewnja“. Diese Station war bis Mai 2005 die Endhaltestelle für die Metrolinie 4,
die inzwischen bis Komendantskij-Prospekt verlängert wurde. Für die Straßenbahn war das wiederum kein Grund zur Freude. Die Linie 18, die bis dahin im fünf-Minuten-Takt mit Gelekwagen-Traktionen fuhr,
wurde erheblich ausgedünnt und auf Solowagen umgestellt. Heute verkehrt nur noch die Linie 47 im Traktionsverkehr.
Und doch gibt es nicht nur schlechtes zu berichten. Zwar schreitet der
Metroausbau voran (bis 2008 soll tatsächlich die Linie 5 unter der Bukharestkaja Uliza eröffnet werden) und die private Konkurrenz durch sogenannte „Marschrutkis“ (Kleinbusse mit festem Linienverlauf,
aber ohne spezielle Haltestellen) ist enorm, trotzdem kann sich die Tram in den Großwohngebieten behaupten. Die Linie 57 auf dem Prospekt Prosweschtschenija ist das beste Beispiel dafür. Hier wird in
dichtem Takt auf einer fast gänzlich erneuerten Strecke gefahren. Von einer Schnellstraßenbahn kann man zwar nicht sprechen, aber trotzdem ist die Linie gut genutzt. Auch sonst gab es neben den
zahlreichen Einstellungen der letzten Jahre viele Rekonstruktionsarbeiten auf den Außenstrecken. So wurde der Engels-Prospekt erneuert und auch Teile der Bucharestkaja. Die Sadowaja-Straße und auch der
Ligowskij-Prospekt wurden in Stand gesetzt. Und auch der Moskowskij Prospekt hat teilweise eine Erneuerung erfahren. Hier beginnt allerdings wiederum ein Drama, von dem noch nicht klar ist, wie es Enden
wird: Petersburg erwartet im Juli 2006 Staatsgäste aus den wichtigen Industrienationen zum G8-Gipfel. Der Moskowskij-Prospekt ist die Hauptmagistrale zum Flughafen und wird daher derzeit komplett
erneuert. Für die Straßenbahn ist dabei kein Platz mehr. So wurde im April 2006 der Linienverkehr nördlich des Depots Nr.1 komplett aufgegeben. Aus dem riesigen Depot kann nun nur noch in eine Richtung
eingerückt werden. Da der Betriebshof aber die Wohngebiete des Südostens bedient, kann er nicht gänzlich vom Netz abgeschnitten werden. Daher wird der Abschnitt bis zur Kreuzung mit der Blagodatnaja
Uliza
aufrecht erhalten. Südlich dieser Straße wird der Prospekt ebenfalls von der Straßenbahn befreit - eine Aktion, die selbst Autofahrern unverständlich ist, verläuft doch die Tram hier bisher auf eigenem Gleiskörper auf einem Grünstreifen. Für das Straßenbahnnetz ist das eine weiterer Dolchstoß, kann die Bahn doch nun im Falle von Störungen keine Umleitungen mehr fahren. Den Fahrgästen bleibt nur das Umsteigen auf den Bus.
Auch wenn der Eindruck entstanden sein sollte, dass die Petersburger Straßenbahn am Ende ist, nein, das ist sie nicht. Sie hat auch in den Plänen der autofixierten Verkehrspolitiker dieser
wunderbaren Stadt einen Platz. Dieser wird aber künftig nicht mehr im Stadtzentrum liegen, sondern als Metrozubringer in den Großwohngebieten. Dort kann die rumpelnde Alte, die dem Fortschritt im Weg ist
und nichts als Lärm und Langeweile verbreitet genüßlich ihre Runden drehen. Dass in anderen Städten der Welt die Straßenbahn längst eine Renaissance erlebt und sogar zum Touristenmagneten wird, hat man
in Petersburg und übrigens auch im Rest Russlands völlig verschlafen. Sicher ist eine Tram kein billiges Verkehrsmittel, aber die ökologische Katastrophe, die das Auto vor allem in den Städten anrichtet,
wird kaum ein Anreiz sein, diese Städte zu besuchen oder in ihnen wohnen zu wollen
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Nr.
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Datum der Einstellung
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Streckenführung
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Gleislänge in km
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1
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Frühjahr 1997
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Konnogvardejskij bulvar - Mytninskaja nab.
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6,1
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2
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05.1997
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Narodnaja ul. – Stnazija Neva
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3,2
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3
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Anfang 1998
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Konyuschennaja pl – Suvorovskaja pl.
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1,9
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4
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08.2000
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Ul. Shukovskogo – Pl. Vosstanija
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1,4
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5
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09.10.2000
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Finnskij per.
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0,2
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6
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20.07.2001
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Vindavskaja ul. – Rishskij pr. – Staro-Petergofskij pr.
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3,5
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7
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08.2001
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Kronverkskaja ul, ul. Lenina
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2,8
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8
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20.08.2001
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Maly pr. (V.O.) zwischen 9 und 16 linii und 16 i 17 linii – Nab. Rek. Smolenki
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3,7
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9
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09.2001
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Kirochnaja ul. – ul. Vosstanija – Ligovskij pr. – 2aja Sovetskaja ul.
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4
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10
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10.2001
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Schleife an der B. Rasnochinaja ul. und Wendeschleife Kinoteatr „Junost“
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1,4
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11
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15.05.2002
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Uralskaja ul. – pr. KIM – 8 i 9aja linii
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6,2
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12
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10.07.2002
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Kondratevskij pr. – Pl. Kalinina
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0,9
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13
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22.07.2002
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Shdanovskaja nab. – Pionerskaja ul. – Metro „Chkalovskaja“
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6,8
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14
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07.08.2002
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Nab. Lejtnanta Schmidta – Bolschoj pr (v.O.) und Rest der 8 i 9aja linii (Ausbau der größten Straßenbahnkreuzung der Welt)
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6,4
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15
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28.09.2002
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Pr. Rimski-Korsakogo – ul Dekabristov
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3,2
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16
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01.10.2002
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Moskowskij pr. – St. Bronevaja
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3
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Schleife „ZPKiO“ - Solnechnaja ul.
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0,8
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17
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14.10.2002
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10aja Krasnoarmejskaja und Lermontovskij pr. – Obvodnyj Kanal
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4,5
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18
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05.04.2003
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Nab. Obvodnogo kanala – Schliefe „Port“
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2,8
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19
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09.06.2003
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Grecheskij Pr. – 2aja Sovetskaja
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1,2
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20
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01.07.2004
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1. Mursinskij pr. – Bol. Sampsonievskijpr. - ul. Smoljachkova
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4,2
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21
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05.10.2005
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Pr. Bakunina – Novgorodskaja ul. – Bolscheochtinskij most und ul. Moiseenko – ul. Nekrasova
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11,3
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22
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12.01.2006.
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Doroga na Turuchtannye ostrova
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4,8
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23
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01.03.2006
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1aja Sesdowskaja linija (V.O.) - Leutnant-Schmidt-Brücke - Nikolskaja pl.
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6,7
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24
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11.04.2006
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Moskowskij pr. zwischen Obvodny kanal und Depot Nr..1
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2,4
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Nab. Obvodnogo kanala - Ismailovskij pr.
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1,3
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25
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5.05.2006 г.
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Nab. Obvodnogo kanala zwischen Ligowskij pr. und Ismailovskij pr.
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5,7
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26
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1.08.2006 г.
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Ismailovskij pr. - Nab. reki Fontanki und Vosnessenskij pr. - Sadovaja ul.
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1,5
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27
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9.09.2006 г.
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Piskarevskij pr. zwischen Bolniza im. Mechnikova und Poljuostrovkij pr.
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5,6
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Linienverkehr eingestellt auf dem Trojtzkij pr. und dem Lermontovskij pr. bis Sadovaja ul.
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2,2
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